....ein Leben im Liegen
...so war der Titel eines Programms von Melitta Sundström. Allerdings hatte sie dabei wohl weniger an die kleine, gemeine Erkältung gedacht, die mich in den vergangenen Tagen zuerst meiner Stimme und dann zunehmend auch der Sinne beraubt hat. Dennoch habe ich zwei Tage lang ihr Motto zu meinem gemacht und das Bett gehütet. Den guten Vorsatz, die Geschäfte vom Bett aus fortzusetzen, mußte ich nach einigen erfolglosen Versuchen, eingehenden Telefonaten den Monologcharakter zu nehmen, mangels Stimme aufgeben. Da ich selbstverständlich wie alle Selbständigen am Arbeitsplatz völlig unersetzlich bin konnte mich nur der Kommentar meines lieben Freundes T. aufheitern, der zu mir sagte: "Mach Dir keine Sorgen, es gibt nichts, was morgen nicht noch dringender wäre als heute."
Diesen Satz, liebe Leser, werde ich ab sofort zu meinem neuen Lebensmotto erklären und erfinde so nebenbei gerade den doppelten Cliffhanger, in dem ich den versprochenen Beitrag über das traditionelle Zwiebelsuppenessen nochmals verschiebe.
In diesem Sinne...
euer Urs Garcon.
Diesen Satz, liebe Leser, werde ich ab sofort zu meinem neuen Lebensmotto erklären und erfinde so nebenbei gerade den doppelten Cliffhanger, in dem ich den versprochenen Beitrag über das traditionelle Zwiebelsuppenessen nochmals verschiebe.
In diesem Sinne...
euer Urs Garcon.
Urs Garcon - 14. Dez, 00:27

cliffhanger
ja, der merksatz von freund t. hat schon sehr viel wahres, ich lese gerade ein buch über das allein-arbeiten, was sich auch intensiv mit der problematik hinter diesem satz beschäftigt.
weiterhin gute gesundung 8-)